Das Projekt

Seit Ende des Sommersemesters 2007 beschäftigen wir, das Bauballteam 2008, uns damit, ein soziales Projekt zu finden, für das wir uns engagieren möchten, dass uns Gestaltungsfreiraum bietet und Spaß bei der Umsetzung bringt. Bei einer Vielzahl von Treffen, auch in Zusammenarbeit mit dem Bauballteam 2007, haben wir Ideen gesammelt und Vorstellungen ausgetauscht, um festzulegen, von welcher Art unser soziales Projekt sein soll und wem wir helfen möchten.

Parallel dazu haben Vertreter unseres Jahrgangs konkrete Möglichkeiten in Augenschein genommen.Unserer Meinung nach sind besonders auch die Jüngsten ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft, der oft viel zu wenig Beachtung findet.Hierhin wollen wir unsere Aufmerksamkeit lenken und unseren Beitrag leisten und haben deshalb nach einem Projekt, das Kindern unmittelbar zu Gute kommt, gesucht. Außerdem ist es uns wichtig, dass wir unsere im Studium erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden können, um so der Öffentlichkeit zu zeigen, wie interessant das Studium und wie verantwortungsvoll und wichtig der Beruf des Bauingenieurs ist.

Unsere Wahl fiel auf die Kita „Kinderladen“ des Vereins Riese Efeu e.V. in der Dresdner Friedrichstadt, wo ca. 30 Kinder betreut werden. Wir wollen den Verein unterstützen und für die Kinder einen erlebnisreichen Spielplatz schaffen. In vielen Treffen und mit Hilfe der Erzieherinnen und Eltern entstanden nach und nach die ersten Ideen. Schon bald war uns allen klar: Wir wollen ein Holzschiff und einen Mastkorb bauen. Also haben wir uns entschieden den Spielplatz des unter dem Motto „Piratenschiff“ zu gestalten. Mit der Hilfestellung und den Tipps des sehr engagierten Tischlers Till Epple sind einige Skizzen und schlussendlich ein Modell des Kletterschiffs entstanden.

Andere Ideen, die wir gerne umsetzen möchten sind ein Wasserspiel mit dazugehöriger Matschgrube und eine Höhle, die weitere Spiel- und Versteckmöglichkeiten bietet. Des Weiteren haben wir uns von einer Architektin beraten lassen, inwieweit die vorhandene Grundstückssituation optimal genutzt und das Gelände so umgestaltet werden kann, dass ein stimmiges Konzept erkennbar wird.

 „Als kleiner Pirat bin ich bei meiner großen Elbefahrt in ungünstige Winde geraten. Dabei lief mein stolzes Schiff „ANNE“ auf Grund und die Reste fand ich nach langem Suchen in der Friedrichstadt von Dresden wieder. Doch da war plötzlich noch viel mehr…

Nicht weit entfernt von meinem Schiff entdeckte ich eine große geheimnisvolle Höhle. Wenn es zu dämmern anfängt, kann man von dort die seltsamsten Geräusche vernehmen. Dies muss ich mit meinen tapferen Mitstreitern unbedingt erforschen. Auch die ungewöhnliche Eingeborenenhütte in der Nähe des großen Strandes, die ich von meinem Mastkorb aus gesichtet habe, muss noch genau untersucht werden.

Allerdings ist der Weg dorthin voll von Gefahren. Nur mit den mutigsten meiner Gruppe kann uns der Weg durch den Treibsand und über die schwingenden und wippenden Baumstämme gelingen. Während wir auf Erkundungstour an fremden Ufern waren, machte mein Steuermann eine weitere abenteuerliche Entdeckung. Westlich der „ANNE“ fand er ein rätselhaftes Ding mit dem man Wasser bergauf kurbeln kann. Die Funktion dieses Gerätes müssen wir unbedingt beim nächsten großen Piratentreffen herausfinden…”

Momentan ist die Visualisierung des Projektes unsere Aufgabe. Dafür haben wir uns einige Tage lang als Architekten versucht und ein Modell gebastelt.

 

 Desweiteren entstand auch eine umfangreiche Entwurfsskizze: (zum vergrößern anklicken)

Entwurf

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